Evangelisation kreativ

16. Januar 2007

Google Earth – ein Programm, das mitunter etwas unheimlich wirkt…aber jedenfalls regelmäßig für neue Ein-Sichten sorgt.

…daran dachte wohl auch ein Amerikaner im US-Bundesstaat Idaho: Mit zehn Meter großen Buchstaben auf freiem Feld (ich frage mich: welches Material?!) verkündigt er auch aus Satellitenperspektive das Evangelium.

Finde die Idee klasse…und glaube, dass Kirche davon lernen kann. Immer wieder die Überraschung suchen. Ungewöhnliches tun. Für Lacher und Nachfragen sorgen. Gott kann notfalls auch Schnapsideen nutzen.

…dabei ist es sicherlich wichtig, sich nicht in solchen Aktionen zu verlieren. Die machen nur Sinn, wenn Aspekte wie Verlässlichkeit, Kontinuität, Struktur usw. nicht verloren gehen (nebenbei: ein großer Vorteil unserer »langsamen« Landeskirchen, nicht zuletzt ihrer Liturgie…).

Höchstwahrscheinlich reiner Zufall ist dagegen ein Gesicht, das sich an einer bestimmten Stelle in den Anden Perus ausfindig machen lässt. Und warum soll das gerade Jesus sein (wie manch einer meint…)?!

Quelle: jesus-online.de

 

Ein Kommentar zu “Evangelisation kreativ”

  1. easyfisch meint:

    witzige Idee!-)

Deine Meinung?!