Tricks für den Mac-Alltag IV

6. Dezember 2007

Erst kürzlich ist mir aufgefallen, dass der letzte Teil dieser Serie lange zurückliegt. Man könnte dies als Nachlässigkeit meinerseits werten – oder (noch besser) als Indiz dafür, dass das Arbeiten unter Mac OS X halt auch ohne spektakuläre Highlights höchst angenehm ist.

(…zur Erinnerung: Hier geht’s zu Teil I, Teil II und/oder Teil III der Serie.)

  • Zunächst: »Growl«. Als Simon dieses Programm auf Platz 3 seiner persönlichen Top-Ten-Mac-Freeware-Liste platzierte, war ich zunächst skeptisch: Über alle möglichen Ereignisse zeitnah informiert werden?! Über die Probleme der modernen Informationsflut habe ich schon mal geschrieben
  • Inzwischen empfinde ich das kleine Helferlein als höchst praktisch: Wenn neue emails eintreffen, schaut unsereins ohnehin nach. Und dann oben rechts kurz eingeblendet zu bekommen, wer da geschrieben hat (samt der ersten Zeile), spart unter Umständen auch Zeit – weil man das Gröbste schon weiß.

  • »AutoPairs« liebt man…oder man rümpft entsetzt die Nase. Ich finde die Idee pfiffig: Tippt man irgendwo eine »Klammer auf« – »(« –, dann wird automatisch »Klammer zu« – »)« – ergänzt – und der Cursor landet startklar zwischen beiden Klammern. Dieser Automatismus gilt wahlweise auch für eckige Klammern – »[]« –, Tags – »<>« – usw. Und das Beste: Man kann von Programm zu Programm wählen, ob »AutoPairs« in Aktion treten soll – und bei welchen Zeichen.
  • Nachdem ich mich längere Zeit mit fehleranfälligen (u.a. nicht europafähigen) Alternativen herumgeärgert hatte, bin ich auf »WeatherDock« gestoßen. In der zweiten größeren Version liefert einem dieses Programm – unauffällig via Symbol in der Menüleiste rechts oben – aktuelle Wetterdaten aus einer beliebig zu bestimmenden Stadt. Höchst praktisch!
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