Tricks für den Mac-Alltag II

21. Februar 2007

…natürlich bedeutet es auch Jux und Tollerei, diese neuen Tools zu testen. Aber manche bewähren sich einfach – und sorgen definitiv für leichteres Arbeiten unter Mac OS X.

(Hier geht’s zu Teil I der Serie…)

  • Textverarbeitung, Browser, email-Programm, verschiedene Mini-Anwendungen – das stürzt den Desktop allzu oft ins Chaos. Außerdem gilt: »Focusing takes concentration, and concentration takes energy. You can only concentrate on so much at a time, and you can’t create more energy. What we need to do is change how we work.« Dafür sorgt »Think«: Zwei Mausklicks bringen die Fenster der gewünschten Applikation in den Vordergrund. Alles andere verschwindet im Halbdunkel. Vor allem für Multitasking-Opfer sehr empfehlenswert.
  • Schon wieder 481 Urlaubsfotos – zusammengetragen von vier verschiedenen Kameras und mit den abenteuerlichsten Dateinamen… Und die ca. 120 Unterseiten meiner Homepage sollen nicht mehr auf »*.htm«, sondern auf »*.html« enden… Was sonst zu zeitraubenden Handarbeits-Sessions führt, erledigt »Renamer4Mac« auf einen Schlag. Die Bedienung könnte einfacher nicht sein: Dateien via Drag ’n Drop in das Programmfenster ziehen, aus der breiten Liste möglicher Änderungen auswählen – und auf »Dateien umbenennen« klicken. Fertig!
  • »Shades« erlaubt – über einen Regler rechts oben in der Menüzeile – die stufenlose Regelung der Monitor-Helligkeit (was unter Mac OS X standardmäßig nur in kleinen Etappen möglich ist). Kleiner Wermutstropfen: Da lediglich eine Art »Folie« vor den eigentlichen Bildschirm gelegt wird, ist der Nebeneffekt des Energiesparens passé. (Und um den geht es ja meistens…)
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    2 Kommentare zu “Tricks für den Mac-Alltag II”

    1. Samuel meint:

      ist der Renamer4Mac nicht irgendwie überflüssig?
      Bei mir funktioniert das ganze auch mit dem Automator ;)

    2. Daniel meint:

      Hmm…mal nachschauen…hab mich da bisher noch nicht rangetraut… ;-)

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