Schmecket und sehet

24. April 2012

Wir hatten sogar zwei Ticket-Gutscheine gewonnen (bei dieser – inhaltlich passenden – Veranstaltung auf dem Stuttgarter Schlossplatz, glaube ich). Aber keine Chance, sie einzulösen. Der Dokumentarfilm »Taste The Waste« läuft bis heute nur in ausgewählten Kinos, jeweils wenige Wochen. Lange blieb uns also nur der Trailer. Der es aber auch schon in sich hat:

Vorgestern hatten wir die nächste Gelegenheit: In der Stuttgarter Jugendkirche war die Obertürkheimer »Nachtschicht«-Gottesdienstreihe zu Gast – und »Taste The Waste«-Regisseur Valentin Thurn. Eine innovative Mischung, die auch kleinere Technik-Probleme vergessen ließ. Gezeigt wurden nur zwei Filmszenen. Dafür gab’s im Anschluss die brandneue DVD, handsigniert. Und erste Informationen zum geplanten (noch nicht finanzierten!) Web-2.0-Projekt »foodsharing«. Das gerade in anonymen Wohngegenden tatsächlich etwas verändern könnte …

 

2 Kommentare zu “Schmecket und sehet”

  1. Tina meint:

    das mit dem foodsharing ist ja ne coole sache. naja… mal sehen, ob wer unorganisiert genug ist, lebensmittel umkommen zu lassen, organisiert genug ist, sie ins internet zu stellen und anderen anzubieten, zuhause zu sein wenn sie abgeholt werden sollen, oder weniger einzukaufen und bei irgendwelchen leuten das fehlende ei für den kuchen zu holen. – aber die idee ist gut :)

  2. Daniel meint:

    :-)

    … und es bleibt abzuwarten, ob die App nicht mehr Ressourcen verschwendet, als sie letztlich reinholt …

Deine Meinung?!