Neue Welt

24. Dezember 2011

Das diesjährige Weihnachts-Wort kommt von einem Meister seines Fachs, … der aber vor dem Kind in der Krippe nicht »groß«, sondern »dankbar und fröhlich« sein möchte – und so in aller Finsternis Gottes neue Welt entdeckt. Dieser Grundimpuls in Karl Barths Radiobeitrag von 1960 (im digitalen Karl Barth-Archiv zu finden) bleibt aktuell, finde ich.

Gesegnete Weihnachten euch allen.

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