Mittelalterliche Flyer

28. Oktober 2007

Die etwaigen Vorbesitzer meines in Heidelberg benutzten Fahrrad-Gespanns scheinen inzwischen im Brandenburger Raum aktiv zu sein – und das in erheblich größerem Stil: Im Briefkasten »meiner« alten Zivi-WG in der Nähe von Potsdam, wo ich vier Tage zu Besuch sein durfte, landen regelmäßig Mitteilungen folgender Art:

Wobei man ja einräumen muss, dass so manche Overhead-Folien an der Uni ähnlich »GroB« wirken, zumindest in Sachen äußere Gestaltung…

 

Ein Kommentar zu “Mittelalterliche Flyer”

  1. martin meint:

    …ja ja. man beachte vor allem die nachträglich hinzugefügten “Ü/Ä/Ö” -punkte. ähnlich witzig sind auch gewisse firmen-homepages “gestaltet”. bei einigen friseuren oder bäckern findet man ja auch immer diese typischen “3D – wordart” – schriftzüge mit unmöglichen regenbogenfarbverläufen, die man am ende gar nicht mehr vor schrecklichdesignverblendung lesen kann. ich frag mich, wie das kommt? – vielleicht deshalb, weil man in der schule oder im abendkurs gezeigt bekommen hat, wo man in word hinklicken muss. daher kaufen sich privatleute für 600 euro ein gewisses officepaket, was sie von seiner leistungsfähigkeit nur zu 5% ausnutzen…soviel zur bildung und: wie erstelle ich augenkrebsverusachende word-dokumente, die sich irgendwann von selbst zerstören ;-)

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