Latein fürs Leben

26. März 2012

Erst nach einem abgeschlossenen Theologiestudium und dreieinhalb Praxis-Jahren habe ich mich getraut – und mir Monthy Pythons Kult-Film »Das Leben des Brian« angeschaut. Persönliches Fazit: Zu Recht ein cineastischer Klassiker. Auch aus christlicher Perspektive weitgehend unbedenklich (wenn auch nicht ganz so innovativ-missionarisch wie »Dogma«). Und die mit Abstand beste Szene hat gar keinen theologischen Hintergrund:

 

2 Kommentare zu “Latein fürs Leben”

  1. Sibylle Luise meint:

    Sie sind “toleranter” als ich. Ich fand “Das Leben des Brian” irgendwie nur bedingt witzig und fühlte mich teilweise schon ein wenig in meinem religiösen Empfinden verletzt.
    Dafür aber liebe ich “Dogma” (bis auf einige Längen, die ich immer mit dem Vorwärts-Knopf überscrolle) und finde, dass das erstens wirklich witzig ist und zweitens doch einiges anstösst, worüber Nachzudenken sich lohnt.
    Aber vielleicht sollte ich “Das Leben des Brian” auch noch mal – und dieses Mal unbefangener – angucken.

    Was ich mir aber garantiert nicht nochmal antue, ist Mel Gibsons unsägliches Werk, dessen Titel ich glücklicherweise inzwischen vergessen habe.

  2. Daniel meint:

    … ich schaue mir jetzt erst mal »Dogma« nochmal an – auch im Blick auf »meine« nächsten Gottesdienste … Und ich muss gestehen, dass ich sogar mit der – Achtung ;-) – »Passion Christi« viel anfangen kann, im entsprechenden Kontext …

Deine Meinung?!