Kindermund

19. März 2008

»Bald feiern wir Ostern – aber vorher kommt noch was ganz, ganz Schlimmes…«

Meinte der dreijährige Steppke von Freunden. Dabei zitierte er seine Kindergärtnerin… Was mal wieder zeigt, wie schwierig es ist, Karfreitag wirklich in Worte zu fassen – vor allem eben aus rückblickender (Auferstehungs-)Perspektive. Der genannte Versuch ist gar nicht so schlecht, finde ich…!

 

2 Kommentare zu “Kindermund”

  1. Dave meint:

    Es lebe die Elementarisierung :-) Sehr coole Sache.

    Bei meiner Predigtvorbereitung merke ich, dass es mir gar nicht so schwer fällt, mir das Leiden zu vergegenwärtigen und es nicht aus der Happy-End-Perspektive zu sehen. Schwieriger ist es – meiner Meinung nach – nicht um den heißen Brei herumzureden.

  2. Daniel meint:

    Hmm…ich finde es eher schwierig, zu beschreiben, was Karfreitag (noch) bedeutet – wo wir doch schon “wissen”, dass Jesus auferstanden ist…und zumal das Kreuzesgeschehen ja “ein für allemal” passiert ist. Ist Karfreitag dann noch was “ganz ganz Schlimmes” – oder tun wir nur so?! Und ist Jesu Tod für uns überhaupt was “Schlimmes”…oder nicht vielmehr Evangelium?! Wie machst du das in deiner Predigt, Dave?!

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