House of Love

31. März 2007

…bald ist es wieder soweit – das »JesusHouse« öffnet seine Türen. Vom 24. bis 28. April aus der Hamburger Fischauktionshalle (was um alles in der Welt läuft dort sonst?!). Talk, Musik, Videos, Predigten (von Christina Riecke Brudereck und Torsten Hebel). Live an über 600 Orte. Eine Woche, die das Leben verändern kann. Gott ist kreativ!

Ein bisschen Wehmut ist schon dabei – dieses Mal kann ich definitiv nicht mitarbeiten… Aber ich bin nach wie vor Feuer und Flamme für diese Aktion – und deswegen auch gespannt auf die passende CD. »House of Love« heißt die – und die Werbekampagne erinnert ein klein bisschen an die glorreichen Jahre um 2000, als es darum ging, »normal generation?«, »Beatbetrieb« usw. mit vereinten christlichen Kräften in die Charts zu bringen… Natürlich kann man darüber streiten, welchen Sinn das letztlich macht (eigentlich geht es ja in den Hitlisten um musikalische Qualität, nicht so sehr um Inhalte…). Aber da ich die Scheibe sowieso haben will (allein schon, um informiert zu sein), werde ich am Montag gleich mal im Plattenladen vorbeischauen…

 

Ein Kommentar zu “House of Love

  1. martin meint:

    gutes ding. obwohl ich es noch nicht kenne. aber irgendwie auch wieder typisch: ein event braucht ne cd. gut zur mission, wenn man komolitonen im auto mitnimmt oder sie anderweitig “überraschen” möchte.
    ob es sinn macht, christliche musik in die charts zu bringen, ist fragwürdig. denk ich. weil was sich dort tümmelt, ist ja meist auch nicht mehr als ne eintagsfliege. derzeit sortiere ich die scheiben meiner kindheit aus…”it’s cool man” oder “bravo hits best of 94″. tonträger, die damals toll und in den charts waren. tonträger, die ich nicht zu 100% als qualitativ gut, sondern eher als marketingstrategisch sehr gut einstufen würde. ich frag mich grad, wer wirklich noch gute musik macht, die auch in 20 jahren noch zu den besten gehört. wie einst “dark side of the moon” von pink floyd. damit meine ich aber nicht, dass ich dj ötzi, der ja mehr oder weniger hinter sich taubstellenden (jedenfalls nehmen sie hinter sich stehende musikanten selten wahr) ommas und oppas im musikantenstadl singt. was ist heute noch wirklich gute musik? mmh…aber gut, dass die christliche fraktion der kunstschaffenden regelmäßig alle geschmäcker versorgt.

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