GottPott

9. Oktober 2012

Nicht die allererste Aufnahme, … aber immer noch der Erstversuch: für einen neuen Podcast über »Gott und die Welt«, initiiert von meinem Kollegen Jan Rüggemeier, mit mir als Gesprächspartner. Eine mögliche Zielgruppe: Theologiestudierende in den ersten Semestern, aber gerne auch alle anderen Interessierten. Kritische Rückmeldungen sind sehr willkommen! (Ähm, … die vielen »Ähms« sind mir auch schon aufgefallen … Und leider klingt’s noch nicht ganz so wie am Küchentisch.)

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6 Kommentare zu “GottPott”

  1. steffen meint:

    Thema: sehr gut und bedarf nat. mehrere Fortsetzungen.
    Zur Frage “Heilige Schrift” – kam etwas verkrampft.
    Zu sagen: Unser Glaube basiert allein auf der Beziehung zu Christus, welcher nat. als Jude (zum Volk Gottes gehörend) die Schrift als von Gott gegeben ansieht und keinen Buchstaben davon wegnimmt, sondern lediglich sich selbst (als Erfüllung dieser Schrift) dazu gibt, hätte sicher gereicht, denke ich.
    Aber: Idee – sehr gut!
    Bei “Wirkung” hätte ich zu hören gehofft, dass die Heilige Schrift deshalb in manchen Ländern (Saudi Arabien z. B.) verboten ist, weil sie den Sprengstoff der Freiheit in sich birgt, der Freiheit durch die Versöhnung mit Gott durch Christus…
    Oder einen Bezug zu Luther, der ja durch die Übersetzung dazu beitrug, dass eine starre religiöse Instanz ins Wanken kam und wir auch deshalb heute so viele Freiheiten haben…und auch “freier” glauben dürfen und können…

  2. Kristian meint:

    Hab´s bis 4:23 geschafft, dann war es mir doch zu langweilig. Hat ein bisschen was von Sendung mit der Maus. Kann mir die Idee bei einem niveauvolleren oder unterhaltsameren Gespräch aber gut vorstellen. Ist an wechselnde (dritte?) Gesprächspartner gedacht?

  3. Daniel meint:

    Na ja, das Niveau ist halt das Problem … Von einem Oberstufenlehrer haben wir die Rückmeldung bekommen, dass das für seine Schüler(innen) – also angehende Theologiestudierende – viel zu kompliziert sei, wegen der Fachbegriffe. :-/

  4. steffen meint:

    ;-) wer darf denn alles das Privileg eines Studiums in Anspruch nehmen?
    Kompliziert war es ja nun nicht. Langweilig (ehrlich) schon etwas.
    Was für ein lebendiges Buch (immerhin das Buch der Bücher!) ihr doch besprochen habt und wie wenig von seiner Power dann ankam…
    Vielleicht ist ja ein Theologiestudium manchmal eher ein Hindernis auf dem Weg zu einem lebendigen Glauben?
    (Ich weiß, ich bin recht radikal…;-)
    Es waren zu wenige Beispiele drin, wie und warum Menschen auch durch das Wort Gottes gehalten werden können etc…und eine lebendige Beziehung zu Gott bekommen können.
    Nach dem Motto: “Die Worte Gottes sind die Stufen auf denen wir zu ihm kommen.” (sinngemäß) Bonhoeffer
    Also für eventuelle Fortsetzungen dann doch mehr lebendige Bezüge zur Großartigkeit und zur Einzigartigkeit des Glaubens an Gott durch den einzigen Weg, durch Christus, herstellen vielleicht. Aber: Weitermachen!

  5. Kieren meint:

    Hallo Daniel,
    ich mag deinen Blog. Schaue immer wieder mal rein. Finde die Idee gut mit Gesprächen. Und hey aller Anfang macht ähhh…
    Ich fands ganz interessant und fände es vor allem dann spannend, wenn Gesprächspartner dazu kommen, mit denen man gut reden kann, aber die ganz anders denken. Dann wirds glaube ich am spannendsten. :-)
    Ansonsten hatte ich einen aha moment… aber ich weiß nicht mehr welchen….
    Aber ich habe auch RU dabei vorbereitet….
    Und ich habe immer wieder eure Gabe bewundert zu systematisieren und zu rekapitulieren, das fand ich echt stark! :-)
    Schlau seid ihr:-)
    Hab mich darüber gefreut:-)
    Lieben Gruß auch an Frau und Kind!

  6. steffen meint:

    Hab`s nochmal angehört.
    “In anderen Kulturen gar nicht?” (kulturprägend)
    Das bestreite ich und ich denke, das verwirrt Menschen und lehrt sie, dass es Ansichtssache sei, und somit nicht Gottes Wort.
    Ohne die Bibel gäbe es nach meiner Meinung keinen Islam.
    Woher wusste Mohammed denn von Christus?
    Warum steht denn im Koran: “„…dessen Name Christus Jesus, der Sohn Marias ist;…Darin ist für euch ein Zeichen, so ihr gläubig seid.“
    (Sure 3; 49)???
    (Beachte übrigens: Da steht Christus im Koran! Anerkennt also seine Einzigartigkeit von Gott her.)

    Insofern ist die Bibel DAS kulturprägende Buch aller Kulturen mit monotheistischen Inhalten.
    Außer in Asien (dort aber immer mehr, besonders in Korea!) also fast überall auf der Welt.
    Sie ist sogar das Vorbild aller kommunistischen oder faschistischen Diktaturen, auch und gerade deshalb, weil darin versucht wurde und wird, Gott, den Einzigen und Ewigen, durch menschliche Herrscher zu ersetzen.
    Auch das, auch dieser Versuch übrigens zutiefst biblisch…
    Die Bibel also auch deshalb das Buch der Bücher, weil sie (fast) alle menschlichen Kulturen, mit Außnahme der durchdringt und die, die es noch nicht verstehen oder glauben (vornehmlich Polytheisten), auch deren Kulturen durchdringt sie, denn sie sagt uns ja, dass es ein Irrweg ist, mehrere Götter anzubeten…
    Somit: Bibel als einzige Quelle zum Ursprung der Wahrheit (zu Christus, der ja bekanntlich die eine Wahrheit Gottes ist).

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