Fruchtbare Wüste

27. Januar 2012

Ob man die Wüstengegend rund um das Tote Meer landwirtschaftlich nutzen könne? Fragte David Ben-Gurion, Israels erster Premierminister, in den Fünfzigern. Die Experten winkten müde lächelnd ab. In diesem trockenen Klima? Auf diesem salzigen Boden?

Rund 60 Jahre später bekamen wir Folgendes zu sehen:

Wie meinte Ben-Gurion mal?

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

 

4 Kommentare zu “Fruchtbare Wüste”

  1. Steffen meint:

    Ben Gurion hat absolut recht!
    Ohne den Glauben an Wunder gäbe es Israel nicht und es hätte keine Zukunft bei den vielen Todfeinden ringsum.

  2. Torsten meint:

    Wann warst du in Israel? Gehe auch nach meiner Ex.arbeit und vor dem Vikariat Mitte März für zwei Wochen dorthin!

  3. Helge meint:

    Schade nur, dass die notwendige Bewässerung den Grundwasserspiegel dort kontinuierlich senkt und die Palästinenser so wenig vom israelisch kontrollierten und streng rationierten Wasser abbekommen, dass sie sich meistens nicht mal ein Gemüsebeet hinterm Haus anlegen können. Ich sage: die Propaganda ist gelungen. (Verzeih mir den Tonfall, Daniel!)

  4. Daniel meint:

    @ Helge: Nee, das ist schon in Ordnung. Danke für den Hinweis! Die Palästina-Frage ist in der Tat völlig ungeklärt. Und keine 50 Meter vom Gewächshaus entfernt verlief die Stacheldraht-Grenze mit Jordanien … Im beschriebenen Fall ging es mir allerdings erst mal nur ums Naturereignis.

    @ Torsten: Letzte Woche. Steht weiter unten bzw. rechts im Blog.

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