Finsterer Fundort

29. März 2013

Man kann ihn vielfältig auslegen: den alten Witz vom Betrunkenen, der unter der Straßenlaterne seinen Geldbeutel sucht, – nicht etwa, weil er ihn dort verloren hätte, sondern weil es im Licht heller ist …

Ich finde den Bezug zu Karfreitag (und Karsamstag) am Treffendsten: Wir vermuten Gott instinktiv dort, wo es hoch und ästhetisch hergeht. Aber er lässt sich ausgerechnet an einem Kreuz finden, in Leid und Tod, da, wo es finster ist …

 

Ein Kommentar zu “Finsterer Fundort”

  1. Steffen meint:

    … und darum erkennen wir, dass es in der Welt harte Verfolgung gegen die geben muss, die dieses Geheimnis Gottes erkennen.
    Bereiten wir uns also auch hier darauf vor.

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