Bleibender LichtBlick

22. März 2011

Wir sind gerade noch aufgewacht.

Eigentlich war schon alles klar: In der neuen Wohnung brauchen wir so genannten Nachtstrom. Der ist deutlich günstiger. Allerdings gibt es ihn nur beim örtlichen Energieanbieter EnBW. »Hilft wohl nichts«, dachten wir. Und dass es nicht mal einen »Öko-Tarif« gibt – auch diese Kröte wollten wir schlucken. Nach nicht mal drei Jahren haben wir also unseren Vertrag bei »LichtBlick« gekündigt.

…aber wie war das nochmal? »Würden Sie für grünen Strom auch mehr bezahlen?« Was ist uns der Atomausstieg wert?

Alles genau durchgerechnet. Und siehe da – wenn wir den »Nachtstrom« zu normalen Preisen beziehen…auch dann gehen wir nicht pleite. Dann ging alles ganz schnell. EnBW angerufen. Vertrag widerrufen (14 Tage Frist, hehe). LichtBlick informiert. Wieder mit im Boot. Sogar unsere alte Kundennummer bekommen wir wieder. Manchmal kann es ganz einfach sein.

 

2 Kommentare zu “Bleibender LichtBlick”

  1. Daniel meint:

    Die EnBW-Dame am Telefon wirkte einigermaßen eingeschnappt. »Die müssen sauber arbeiten!«, meinte sie zu unserem neuen alten Anbieter angesichts dessen Pflicht, den Anschluss zu kündigen. »Keine Sorge«, meinte ich. »Das tun sie. Sogar gleich doppelt…«

  2. wilber69force meint:

    Strom wo her soll Strom schon kommen, aus der Steckdose natürlich ist doch Logo! erfunden von dem dem dr Stecker der es einfacher fand seine Geräte wieder zu finden in dem man kabeln folgte
    die haben in früheren Zeiten einfach nicht die Idee gehabt Steckdosen in die wand zu schrauben.
    die Gräte werden seit jeher von Milben betrieben die auf kleinen Laufrädern in den Maschinen ihren dienst verichten. alles andere ist gschikte teuschung. :o )

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