Baby-Begrüßung

30. Oktober 2007

Nachdem ich für die zuletzt vorgestellten literarischen Erzeugnisse nichts als Hohn und Spott übrig hatte, tue ich jetzt alles, um zumindest die offizielle Brandenburger Presse in ein positives Licht zu rücken. Im Ernst: Einen offiziellen »Baby-Begrüßungsdienst« einzurichten – inklusive der »Blauen Vorfahrtskarte« (die schnelle Bedienung in der Stadtverwaltung garantiert – also so ähnlich wie bei »bahn.comfort«…) – dieses Projekt ist wahrlich innovativ. Und tut jungen Familien – die sich momentan (so ein treffender Kommentar neulich) in einer unangenehmen Zwangslage zwischen Eva Herman und Gabriele Pauli befinden – sicher gut.

Kleiner Wermutstropfen: Potsdam ist ohnehin schon seit längerer Zeit ein Lichtblick. Ob dieselbe Idee im nur wenige Kilometer entfernten Stadt Brandenburg eine Chance hätte?!

 

Ein Kommentar zu “Baby-Begrüßung”

  1. Martin meint:

    ..die frage: wie oft muss man in die stadtverwaltung? – um sich in potsdam anzumelden. aber dann hat man ja die greencard – oder im verwaltungsapparat: wildcard noch nicht. naja.
    so ähnlich ist es wohl auch bei apple & itunes. seitdem ich ein macbook-besitzer bin, ist auch der spring – podcast in der beliebtheit gestiegen. der besitz des shuffle hatte keinen so großen einfluss…

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