Alternativ abgebucht

4. Februar 2014

In diesen Tagen hab’ ich’s irgendwie mit den günstigen Angeboten … Deswegen gleich noch ein aktueller Erfahrungsbericht.

Spätestens seit zum 30. Geburtstag unverhofft ein iPhone vor der Tür lag, war es Zeit, meinen ebenso teuren wie unflexiblen Knebelvertrag bei o2 zu kündigen. Was sich dann relativ mühsam gestaltete, lange dauerte, … aber schlussendlich vollbracht war. Im o2-Netz bin ich geblieben – und jetzt zum »Handy-Discounter« FONIC gewechselt, dessen Tarife es über den Discounter Lidl noch ein gutes Stück günstiger gibt … (In diesem speziellen Fall regt sich kein schlechtes Gewissen bei mir, da die Billig-Tarife in diesem Sektor nur Auswirkungen auf die Gewinnmargen haben dürften, nicht auf die Arbeitsbedingungen der Angestellten – Gegenthesen bitte umgehend an mich!)

Ärgerlich nur: Das hohe Startguthaben – zehn Euro für den Kauf der SIM-Karte plus 25 Euro bei Rufnummernmitnahme (die holt sich der alte Anbieter natürlich stets wieder) und noch mehr, wenn man die »Freunde werben«-Aktion nutzt – lässt sich weder auszahlen noch in die monatlichen Optionen (in meinem Fall den Smart-S-Tarif) investieren, deren Gebühren direkt vom Bankkonto abgebucht werden. Eigentlich. Mit einem Trick geht es dann nämlich doch noch: Nämlich dann, wenn man nach der ersten Abbuchung die »automatische Aufladung« deaktiviert. Die ist eigentlich Voraussetzung für die Nutzung der Monats-Optionen, was einem nach der Abwahl auch in Form einer Warnung (»Wenn …, dann nicht mehr …«) ausdrücklich mitgeteilt wird. Das Geld wird dann aber zu Beginn des nächsten Abrechnungsmonats doch abgebucht – und zwar vom Guthaben. Was ja der Plan war. Ich hab’s relativ spät gemerkt (und erst mal einige Wochen in Prepaid-Modus telefoniert). Für den neuen Vertrag meiner Frau wissen wir’s jetzt. Danke für den schäbsen Tipp, Andreas!

 

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