Alltags-Tankstellen

8. Januar 2007

Die Weihnachtspause ist vorbei. Zeit für den Uni-Alltag – mit seinen vielen Terminen…

Manche Termine schätze ich besonders. Die meisten haben sich erst im laufenden Semester ergeben: Momentan bin ich Mitglied in zwei (ganz unterschiedlichen) Hauskreisen. Vorzugsweise spät am Abend findet unser Wohnheim-Gebetstreffen statt. Und ich habe eine Zweierschaft begonnen – treffe mich regelmäßig mit einem Kommilitonen zum Quatschen, Austauschen und Beten.

Ja – auch diese Termine kosten Zeit. Aber sie sind so was wie Tankstellen für mich. Stress beginnt im Kopf – wenn man den zu voll hat, wird es gefährlich… Da tut es gut, ab und zu bewusst abzuschalten.

Ich merke: Ich brauche so was wie »positive Routine«. Alleine gönne ich mir selten genügend Verschnaufpausen. Sogar während der Ferien passiert mir das…

Und ich merke: Ich habe die Gemeinschaft mit anderen nötig. Sich gegenseitig tragen und stärken. Knifflige Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln angehen. Gemeinsam vor Gott kommen. Anders ausgedrückt: Sich beschenken lassen. Christen haben doch allen Grund dazu!

 

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