ABM auf Afrikanisch

29. Oktober 2009

Sein Netz hing einsatzbereit an Ort und Stelle. Er selbst machte gerade Pause. Unser Reiseführer meinte: »Zum Glück.«

Die Rede ist…vom Tsetsefliegenfänger, dem man (von Nordosten kommend) an der Hauptstraße zur sambischen Hauptstadt Lusaka in die Fänge fahren kann. Insbesondere große Reisebusse durchsucht er gewissenhaft nach dem berüchtigten Krankheitsüberträger (allerdings wohl auch mit einem verlegenen Lächeln…). Und: Geld will er keins. Das bekommt er nämlich ganz offiziell vom Staat.

 

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