Ungenau
4. November 2009Am Beispiel von Jurastudentin Natalie demonstriert die neue »ADACmotorwelt«, wie günstig man mit der ADAC-Autoversicherung (angeblich) fährt. Klar – angesichts von Studiengebühren usw. zählt jeder Euro. Dass jedoch eine Studentin, die in München studiert und wohnt, »mit ihrem Golf jeden Tag zur Uni« fährt (wie die winzige Bildunterschrift eher nebenbei verrät), wird völlig unkritisch hingenommen. Als ob man an diesem Punkt – und mit dem Umstieg auf Bus, Bahn und Fahrrad – nicht viel effektiver sparen könnte… Diese Unachtsamkeit (speziell im Blick auf Studierende) unterläuft der Redaktion leider nicht zum ersten Mal…


4. November 2009 um 17.31 Uhr
In München braucht man nun wirklich kaum ein Auto.
4. November 2009 um 20.33 Uhr
Ihr kennt die Münchner nicht, die brauchen immer ein Auto….
5. November 2009 um 10.11 Uhr
…das stimmt. irgendwie passt das nicht zusammen: studentin, auto, uni in der stadt - und das alles in münchen. oder gerade eben doch.
wenn man sich beinahe tödlichen und tödlichen übergriffe auf mitreisende im oberbayerischen öpnv anschaut, ist man mit dem auto doch besser beraten? - ich frag mich nur, wie die parkplatzsituation ist, wenn man schon in nürnberg keinen meter mit dem auto fahren sollte. in der altstadt lässts sichs schlecht parken. mmh…im bayerischen wald gibts die meisten verkehrstoten, wegen schlechter infrastruktur. viele menschen kommen von auswärts zum studieren - meist mit auto. also geht die rechnung doch auf. selbst ich würde im innerstädtischen pendlerverkehr auf den öpnv zurückgreifen…
5. November 2009 um 11.56 Uhr
Danke für die Münchner Einblicke!
Habe der Redaktion eben noch einen Leserbrief geschickt. Mal sehen, ob sie den sich überhaupt durchlesen…