…natürlich bedeutet es auch Jux und Tollerei, diese neuen Tools zu testen. Aber manche bewähren sich einfach – und sorgen definitiv für leichteres Arbeiten unter Mac OS X.
(Hier geht’s zu Teil I der Serie…)

Textverarbeitung, Browser, email-Programm, verschiedene Mini-Anwendungen – das stürzt den Desktop allzu oft ins Chaos. Außerdem gilt: »Focusing takes concentration, and concentration takes energy. You can only concentrate on so much at a time, and you can’t create more energy. What we need to do is change how we work.« Dafür sorgt »Think«: Zwei Mausklicks bringen die Fenster der gewünschten Applikation in den Vordergrund. Alles andere verschwindet im Halbdunkel. Vor allem für Multitasking-Opfer sehr empfehlenswert.

Schon wieder 481 Urlaubsfotos – zusammengetragen von vier verschiedenen Kameras und mit den abenteuerlichsten Dateinamen… Und die ca. 120 Unterseiten meiner Homepage sollen nicht mehr auf »*.htm«, sondern auf »*.html« enden… Was sonst zu zeitraubenden Handarbeits-Sessions führt, erledigt »Renamer4Mac« auf einen Schlag. Die Bedienung könnte einfacher nicht sein: Dateien via Drag ’n Drop in das Programmfenster ziehen, aus der breiten Liste möglicher Änderungen auswählen – und auf »Dateien umbenennen« klicken. Fertig!

»Shades« erlaubt – über einen Regler rechts oben in der Menüzeile – die stufenlose Regelung der Monitor-Helligkeit (was unter Mac OS X standardmäßig nur in kleinen Etappen möglich ist). Kleiner Wermutstropfen: Da lediglich eine Art »Folie« vor den eigentlichen Bildschirm gelegt wird, ist der Nebeneffekt des Energiesparens passé. (Und um den geht es ja meistens…)
27. Februar 2008 um 20.49 Uhr
ist der Renamer4Mac nicht irgendwie überflüssig?
Bei mir funktioniert das ganze auch mit dem Automator
27. Februar 2008 um 23.27 Uhr
Hmm…mal nachschauen…hab mich da bisher noch nicht rangetraut…