Nichts erwartet, alles getan

16. Februar 2012

Freiheit durch die Zehn Gebote, … diese Werbeanzeige bringt das – bezogen auf die Feiertags-Heiligung – treffend auf den Punkt, finde ich. Wobei man natürlich auch in der Wahl der Zeitungslektüre frei ist …

 

2 Kommentare zu “Nichts erwartet, alles getan”

  1. Steffen meint:

    So isses!
    Allerdings: Ohne die vielen fleißigen DRUCKER (die sind ohnehin am fleißigsten von allen!), Austräger oder Bäckereifachverkäuferinnen oder Tankstellenangestellten… könnten wir die gar nicht in Ruhe lesen, denn dann hätten wir sie nicht.
    Ich selbst lese nur! sonntags Zeitung (allerdings dann schon eine von Welt), doch was wäre mein Sonntag ohne die vielen arbeitenden Menschen. Pfarrer z.B.?
    Den Feiertag zu “heiligen” würde doch eigentlich bedeuten, auf eben all das zu verzichten??? Ich komme da immer in viele Fragen rein.

  2. Daniel meint:

    Richtig, die Frage wird komplex, wenn man tiefer einsteigt. Und lässt sich letztlich immer nur individuell beantworten. Da haben auch allgemeine Stellungnahmen ihre Grenze.

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