Mögliche Chancen einer Buskampagne
17. Juli 2009»Es gibt […] keinen Gott.« Auf dieses Statement – im Rahmen der »Buskampagne« auch in Deutschland drei Wochen lang öffentlich präsentiert – kann man als Christ angestrengt-aggressiv reagieren. Oder abwertend-arrogant. Beides trägt nichts aus, glaube ich. Nach ersten vorsichtigen Überlegungen hier im Blog habe ich das Thema jetzt im Leitartikel unseres neuen Gemeindebriefs aufgegriffen. Mausklick vergrößert!


17. Juli 2009 um 13.58 Uhr
Sehr guter Artikel! Die Buskampange macht Werbung sich mit dem Thema Glauben im Allgemeinen auseinanderzusetzen und das kann ich gut heißen. Warum sollte Gott diese Möglichkeit nicht nutzen zu Menschen zu sprechen.
Worüber ich schmuntzeln musste ist, dass die deutschen Atheisten noch etwas gründlicher sind als ihre britischen Vorbilder sind. Ging man auf der Insel noch davon aus, dass es “wahrscheinlich” keinen Gott gebe, wird man bei uns konkreter, denn “Es gibt – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – keinen Gott”.