MacBook: Mythos mit Macke
22. Februar 2007Dem gestrigen Beitrag zum Trotz – das Leben als Macianer ist nicht immer eitel Sonnenschein…
Um es gleich zu beichten: Mein MacBook hat eine Macke. Genauer gesagt: einen Sprung im Gehäuse. Rechts vorne. Neben dem Touchpad. Notdürftig mit Tesafilm abgeklebt. Zu klein, um ihn via Digitalkamera ablichten zu können (und hier zu präsentieren ;)) – aber groß genug, um an meinem Ego zu kratzen. Da schwärmt man tagtäglich begeistert von Apple (gerade erst via Skype gegenüber Simon – und dann so was…
(Hmm…da gab’s mal ein Lied von Manfred Siebald: »An der Ecke hat’s gekracht«. Kennt das jemand noch?! Würde jetzt gut passen…)
Klar, das ist ein Garantiefall. Aber den Rechner einschicken lassen und zwei Wochen warten? Momentan unmöglich.
Na ja. Leben hinterlässt immer Spuren. Sage ich mir und schaue wieder nach vorne auf den Bildschirm…

22. Februar 2007 um 19.43 Uhr
Oh ja, dass Lied kenne ich noch! Ich bekenne mich hier also als nicht nur “Freddy der Esel” Hörer, sondern außerdem als “Mitsinger von Manfred-Liedern”.
Schön, dass ich da mal wieder nicht alleine dastehe!
23. Februar 2007 um 17.18 Uhr
uh… das kann ich verstehen, dass das am ego kratz. diese narzißtischen mac-user… nein nein nein…
25. Februar 2007 um 06.42 Uhr
Ganz klar LÖSCHEN. Wen interessiert, ob ein Tübinger Theologe einen Riss im MacBook hat, der nach eigenen Angaben sogar so unerheblich ist, dass er nicht fotographiert werden kann. Diese Zurschaustellung eines angekratzten Egos durch die Neigung zu schadhafter Materialverwertung bei Macintosh ist ganz klar ideologisch motiviert. Jede Fehlermeldung bei Windows Vista bringt da eine höhere Einschaltquote und wäre wissenschaftlich besser nachvollziehbar.
25. Februar 2007 um 17.49 Uhr
Hmm…aber du benutzt doch (immer noch) Windows…?!
7. April 2007 um 14.00 Uhr
Der Mythos Apple wird meiner Meinung nach bald vorbei sein.
7. April 2007 um 14.29 Uhr
Wer eine Macke oder gleich mehrere Macken hat braucht meinen Nachnamen!!