Mein bisheriges Leben im Schnelldurchlauf:
- Aufgewachsen bin ich vor allem in Tübingen - kleine, feine
Uni-Stadt in Baden-Württemberg.
- Nach der Grundschule hab´ ich das sprachlich-humanistische
Uhlandgymnasium besucht. Dort hab´ ich an verschiedenen AGs teilgenommen, zu
besonderen Highlights wurden ein Moskau-Austausch sowie Studienfahrten nach Griechenland (drei Wochen!) bzw. Rom.
Das Abitur kam 2002 (Leistungskurse: Mathe und Altgriechisch ;-), drittes Prüfungsfach: Geschichte,
viertes Prüfungsfach: Reli).
Hier geht´s zur Homepage meines Abi-Jahrgangs...
- Während meiner Schulzeit habe ich gute Kontakte in unserer Kirchengemeinde bzw. im eng kooperierenden CVJM gefunden -
die Folge war, dass ich mich dort an vielen verschiedenen Stellen engagiert habe.
- ...mit dieser Info kann man vielleicht verstehen, dass ich bis Juni 2003 Zivi beim
CVJM Region Groß Kreutz war. (Diese Gegend - in Brandenburg, einige Kilometer
westlich von Potsdam bzw. Berlin - muss man nicht unbedingt kennen... ;-))
Meine dortigen Aufgaben: Büroarbeit, Fahrdienste, Erledigungen usw. - aber auch die eigenverantwortliche Mitarbeit in Jugendgruppen,
die Organisation von Freizeiten bzw. Veranstaltungen, redaktionelle Aufgaben und vieles mehr. Hier sollte ich nochmal erwähnen, dass ich
Christ bin und den Job deswegen aus Überzeugung gemacht habe...
- Im August/September 2003 stand ein Hebräisch-Intensivkurs an der
Uni Siegen an. Eine stressige Zeit, die aber sehr viel Spaß gemacht
(und mir das Hebraicum beschert :-)) hat.
Einige Einblicke
bzw. Radiobericht
- Seit Herbst 2003 studiere ich evangelische Theologie auf Pfarramt.
Begonnen habe ich an der Uni in Heidelberg, wo ich im vierten Semester die Zwischenprüfung
absolviert habe.
Ein paar meiner speziellen Interessengebiete (für Fachleute...):
- Hebräisch ;-)
- Narrative bzw. Kanonische Exegese des Alten Testaments
- Bibelkunde
- Mittelalter
- Luthers »theologia crucis«
- Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts (vor allem Karl Barth, Eberhard Jüngel)
- Predigtlehre (u.a. nach Bohren, Herbst)
- Fragen nach Prämissen theologischer Arbeit
Besonders fasziniert - und geprägt - haben mich bisher die Dozenten Manfred Oeming, Joachim Vette (Altes Testament), Michael Welker (Systematik), Christian Möller, Michael Herbst
(Praktische Theologie). Und - natürlich - der »knorrigste Theologe Deutschlands« (»ZEIT«-Zitat),
Neutestamentler Klaus Berger. Insbesondere sein »Jesus«-Buch finde ich sehr lesenswert!
An der Fakultät war ich zwei Semester lang als Tutor für das »Anfänger-Projekt« zuständig. Eine spannende Sache! Bis heute haben sich viele
gute Kontakte ergeben.
- Untergekommen bin ich während dieser Zeit im Schriesheimer Friedrich-Hauß-Studienzentrum - auch Nicht-Theologen sehr zu empfehlen!
Ein Blick in meine alte Studentenbude...
Im Wintersemester 2003/2004 habe ich eine Lektüre-Übung geleitet...
- Ein Highlight der letzten Semesterferien war die Teilnahme an einer dreiwöchigen archäologischen Ausgrabung in Ramat Rachel, wenige Kilometer südlich
von Jerusalem. In einem bunt gemischten Team (Deutsche, Israelis, Amerikaner; Archäologen, Theologen, Laien usw.) haben wir uns einen wichtigen geographischen Knotenpunkt der
judäischen Königszeit - und eine dort gefundene Palastanlage - vorgeknöpft.
Neben einigen visuellen Eindrücken besteht auch die Möglichkeit, ein - mehr oder weniger
seriöses - Reise-Tagebuch durchzuarbeiten. Auch eine offizielle Homepage steht zur Verfügung.
- Von Ende September bis Anfang Oktober war ich zwei Wochen »Pilot« beim Projekt »ProChrist mobil«. Coole Erfahrung!
Mehr Infos?! - Hier gibt´s einige Bilder. Auch die Presse war aktiv: Gleich zweimal berichtete die Westdeutsche Zeitung
(Artikel 1, Artikel 2). Weitere Texte kamen von der Rheinischen Post,
den Willicher Nachrichten und
BILD Düsseldorf. Ein kurzer Radiobeitrag rundet die Berichterstattung ab.
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