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Jesus first!


 

...»Jesus first!« Richtig geraten - ich bin Christ. Nur - was heißt das eigentlich?!

 
Mögliche Antworten gibt es viele:
 
»Christ ist, wer regelmäßig in die Kirche geht.«
 
»Christ ist, wer in einem christlichen Umfeld aufgewachsen ist.«
 
»Christ ist, wer ein guter Mensch ist.«
Pfeil Probieren wir´s andersrum: Man sitzt mal wieder hinter´m Steuer - und plötzlich taucht er irgendwo auf: Dieser berühmt-ominöse Fisch. Den beliebten Aufkleber gibt´s in allen Größen und Ausführungen. Nur - was bedeutet er eigentlich?
  • »Bin Mitglied im Angelverein«?
  • »Liebe Nordsee-Fastfood«?
  • »Im Urlaub fahre ich ans Meer«?
  • ...?
Nicht ganz. »Fisch« auf Griechisch ergibt »ιχθυς«. Fünf Buchstaben, die es in sich haben:
 
Ιησος (= Jesus)
Χριστος (= Christus)
Θεου (= Gottes)
Υιος (= Sohn)
Σωτηρ (= Retter)
 

Also: »Fisch« = »Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter«.
Darum geht es Christen. Sie benennen sich nach Christus. Das ist entscheidend.

Fisch-Aufkleber
 
Fisch-Aufkleber
»Schön - und was geht mich das an?«
 
Pfeil Kennst du das? Du hast ein geniales Aldi-Schnäppchen ausfindig gemacht...und jetzt musst du das unbedingt jedem erzählen. Vermutlich nicht nur, um damit anzugeben...sondern auch, um einen wertvollen Tipp weiterzugeben. »Kauf´s dir doch auch!«
So ähnlich ist es mit Jesus. Wer ihn kennengelernt hat, sagt von ihm weiter - weil er sogar Aldi abhängt.
 
Wer ist Jesus eigentlich? Schon vor rund 2000 Jahren - als er über diese Erde gelaufen ist - gab es viele Antworten: Ein politischer Revolutionär. Ein Weltverbesserer. Ein Guru. Ein Prophet. Ein Spinner. Es gab wenig, was man Jesus nicht nachgesagt hat.
Was klar ist: Jesus provozierte mit seinen Standpunkten - er sorgte für heiße Diskussionen. »Liebt eure Feinde!« - nicht gerade ein probates Prinzip für diejenigen, die die römische Besatzungsmacht niederkämpfen wollten... Und als seine Jünger mal nachgefragt haben, wie es eigentlich mit ihnen weitergehen soll, meinte er nur: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich« (Johannes 14,6). Anders ausgedrückt: »Ich bin Gottes Sohn! Vergesst alle anderen Gerüchte!«
 
Ganz schön heftig, findest du nicht? Jesus wusste genau, was er will.
»OK - aber alles ist doch irgendwie wahr...«
 
Typische Denkweise für heute. Jeder kann doch auf seine Weise glücklich werden, da gibt es kein Patentrezept... Der positive Nebeneffekt: Man kann es sich sparen, über das eigene Leben nachzudenken...
Aber ist Wahrheit wirklich ein relativer Begriff? Mal gilt das - und dann wieder das Gegenteil?
Wenn Jesus sich selbst als den einzigen Weg zum Vater bezeichnet, während andere das bestreiten, dann können diese Meinungen nicht beide richtig sein. Mindestens einer muss falsch liegen.
 
»Und warum dann ausgerechnet Jesus?«
 
Gute Frage. Wegweiser zum Lebensglück gibt´s wie Sand am Meer. Es gibt viele verschiedene Religionen. In Fußgängerzonen werden Scientology-Flyer verteilt. Der gestresste Manager schwört auf regelmäße Yoga-Sessions. Wieder ein anderer lebt nach der Devise »Carpe diem!« und ist auf jeder Party mit dabei. Warum soll ausgerechnet Jesus die ultimative Lösung sein?
 

Fünf Gründe:


1. Jesus ist für uns auf diese Welt gekommen.
 
Es hat Gott nicht gereicht, uns Gebote zu geben und durch Propheten zu sprechen. Er hat beschlossen, durch Jesus ganz direkt einzugreifen. Gott ist deswegen keine unbestimmte höhere Macht, sondern ein - im wahrsten Sinne des Wortes! - heruntergekommener Gott.
 
Konkret:
  • Er kommt in einem versifften Stall zur Welt - als uneheliches Kind.
  • Er wird ein normaler Teenie und bekommt Pickel.
  • Jahrelang arbeitet er als Zimmermann, ohne dass seine Berufung deutlich wird.
  • Er geht zu denen, die keiner haben will. Asoziale Beamte, stinkende Obdachlose, ausgegrenzte Ehebrecher - gerade die liebt er.
  • Er lässt zu, dass man ihn ablehnt und zurückweist.
 
 
2. Jesus ist für uns gestorben.
 
Jesus war kompromisslos - und er hat dafür bezahlt: Sein konsequenter Weg der Liebe hat ihn direkt ans Kreuz geführt. Diese Hinrichtungsmethode ist übrigens so grausam, dass es per Gesetz verboten war, römische Bürger auf diese Weise zu beseitigen.
 
Und warum das alles? Warum hatte Jesus das nötig, wenn er doch Gott war...? Nein, er hatte es in der Tat nicht nötig - aber wir dafür um so mehr! Gerade am Kreuz zeigt sich die bedingungslose Liebe Gottes zu uns Menschen.
 

»Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.«
 
Johannesevangelium (Kapitel 3, Vers 16)

 
Das kann man veranschaulichen...:
 

Der Mensch versucht vergeblich, zu Gott zu kommen...

Jesus macht den Weg frei!

Wir Menschen machen immer wieder Fehler und werden aneinander schuldig. Ganz egal, wie sehr wir uns auch bemühen - wir werden das nie vollkommen ändern können. Und deswegen können wir die Ansprüche, die Gott eigentlich an uns stellt, nicht erfüllen. Die Folge ist ein tiefer Graben zwischen uns und Gott: Wir mit unseren Fehlern und Gott in seiner unglaublichen Größe - das passt eigentlich nicht zusammen.
 
Doch jetzt kommt´s: Jesus Christus ist an unserer Stelle gestorben - das, was eigentlich uns zustünde, nimmt er selbst auf sich. Er zerbricht an all dem, was wir falsch gemacht haben. Und damit macht er für uns den Weg frei!
 
Normale Tauschgeschäfte gibt´s viele. 30 Cent - ´ne Dose Cola im Supermarkt. Ein manipuliertes Bundesligaspiel - 30.000 EUR von der Wettmafia. Was man reinsteckt, bekommt man auch raus. Aber was Jesus uns anbietet, ist einmalig.
3. Jesus ist auferstanden.
 
Der Tod hat nicht das letzte Wort behalten: Drei Tage nach der Kreuzigung fanden mehrere Frauen das Grab Jesu leer! Wenig später erschien er vielen verschiedenen Menschen. Er war tatsächlich vom Tod auferstanden! Und er lebt noch heute.
 
Das heißt: Jesus bleibt kein ohnmächtiger Tröster. Unsere Sorgen ziehen ihn nicht runter. Einer, der selbst den Tod überwunden hat, dem darf man auch heute viel zutrauen!
Jesus: Nichts ist unmöglich...
4. Jesus will eine persönliche Beziehung mit uns.
 
Das hat absoluten Vorrang für ihn - nicht das strikte Einhalten von irgendwelchen Geboten oder das Ziel, ein »guter Mensch« zu sein (was immer das sein soll). Zu Jesus dürfen wir so kommen, wie wir sind. Bei ihm sind wir angenommen - kompromisslos. Er schenkt echte Liebe und macht frei von Schuld. Wo gibt es das sonst?
 
 
5. Jesus bleibt für immer.
Er ist der einzige, der unserem Leben endgültigen Halt geben kann. Nichts gegen persönliche Fähigkeiten, Beziehungen, materielle Dinge usw.! Das ist alles schön und gut, solange es nicht zur Hauptsache wird. Aber es macht keinen Sinn, unser Leben (und unseren Lebenssinn!) darauf ihnen aufzubauen. Diesen Job würde ich nur Jesus anvertrauen!

»Die Herren dieser Welt kommen und gehen, unser Herr aber kommt.«
 
Gustav Heinemann

 
Pfeil »Jesus first!« - das ist schwierig und klappt oft nicht. Aber auch Scheitern ist bei Gott erlaubt. Und mit Jesus ist man auf dem richtigen Weg. Das Leben wird nicht einfacher (auch Christen verhauen Prüfungen... ;-)). Aber es wird garantiert spannender und erfüllter. Leute, die meinen, Christsein sei ein freudloses Dahinvegetieren und deshalb auch eher was für verstaubte Tattergreise mit mittelalterlichen Sichtweisen, liegen falsch.
Pfeil Diese Botschaft ist rundum unbequem, keine Frage! Ein blutender, sterbender Mann am Kreuz als Rettung der Welt - wer kann das verstehen? Paulus sprach von der »Torheit vom Kreuz«, über die gebildete Griechen seiner Zeit nur lachen konnten.
 
Karl Barth - einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts - schrieb: Gott kann zwar auf vielfältige Art und Weise zu uns sprechen, nämlich »durch den Kommunismus, durch ein Flötenkonzert, durch einen blühenden Strauch oder durch einen toten Hund« (Kirchliche Dogmatik I/1, S. 55). Trotzdem hat er sich für den einen Namen Jesus Christus entschieden. Auf den kommt es an.
 
Pfeil Das anzunehmen, Gott so zu nehmen, wie er uns in Jesus begegnet (und nicht wie ich ihn mir wünsche oder vorstelle) - das ist Glaube.
Pfeil   ...klar, dass es viele Bücher zum Thema gibt! Hier sind drei, die ich - neben meinem unangefochtenen Lieblingsautor Adrian Plass - sehr empfehlen kann.
Lewis, Clive Staples: Die Chroniken von Narnia, Moers 2000
 
Lewis, Clive Staples: Die Chroniken von Narnia, Moers 2000.
  »Die Chroniken von Narnia« - für Kinder? Nicht nur - denn der Autor Clive Staples Lewis selbst stellt fest: »Kein Buch ist es wert von Kindern gelesen zu werden, wenn es nicht auch von Erwachsenen gelesen werden kann.«
Im Stil von »Der Herr der Ringe« (Tolkien und Lewis waren enge Freunde) entwerfen die sieben Bücher eine fantastische Welt: Ein geheimnisvoller Wandschrank führt vier Kinder in das geheimnisvolle Land »Narnia«. Hier warten zahlreiche Abenteuer.
Je länger man liest, desto klarer wird: Überall hat die Botschaft des Christentums ihre Spuren hinterlassen. Besonders deutlich wird dies an Band 2 (dem chronologisch frühesten Werk), »Der König von Narnia«: Hier wird auf einzigartige Weise der Versuch unternommen, den Sühnetod Jesu samt Auferstehung anschaulich nachzuerzählen.
Keines der Bücher verliert sich dabei in platten Allegorien. Die Aussage wird nirgends zum Selbstzweck - was die Episoden um so eindrücklicher macht.
 
Insbesondere Löwe Aslan, der Herrscher Narnias, prägt sich dem Leser rasch ein - und weist damit unmissverständlich auf den Gott hin, von dem die Bibel erzählt.
 
Die »Narnia-Chroniken« werden verfilmt! Die erste Folge kommt am 8. Dezember 2005 in die deutschen Kinos.
Pfeil ...und für alle, die es ein bisschen wissenschaftlicher wollen:
Berger, Klaus: Jesus, München 2004
 
Berger, Klaus: Jesus, München 2004.
  Von Klaus Bergers »Jesus«-Buch heißt es zu Recht, der Heidelberger Neutestamentler lege hier »die reiche Summe seiner Erkenntnisse« vor. Auf fast 700 Seiten brennt Berger ein gefühlvoll-argumentatives Feuerwerk ab, das sich auch (oder vor allem?!) an sogenannte Laien richtet.
»Ich möchte modernen Menschen sagen, was sie von Jesus haben. Ich möchte Menschen antworten, die zu Recht fragen, ob Jesus noch irgendeine Bedeutung hat.« Dieser Zielsetzung folgt der Verfasser konsequent. Durchgängig geht es ihm darum, die Gestalt Jesu gerade in ihrer provokanten Fremdheit wahrzunehmen und sich davon herausfordern zu lassen. Ohne Seitenhiebe gegen die modern-liberale Exegetenzunft geht es dabei nicht ab: Vehement wird z.B. der Versuch kritisiert, »unbequeme« Bibeltexte (Jungfrauengeburt, Wundergeschichten usw.) durch moderne Eingriffe in den Bibeltext zu entschärfen. All diese Methoden verraten laut Berger »nichts über den Text, aber alles über die Hilflosigkeit der Ausleger«. Auf Grund solcher Auseinandersetzungen bietet das Buch zugleich einen Blick in die aktuelle (westliche) Theologie.
 
Nicht zuletzt wird deutlich: Hier schreibt jemand, der sich von Gott auch persönlich gepackt weiß. Berger kann mit den eindrücklichen Worten schließen: »O rex gloriae Christe, veni nobis cum pace! - Christus, herrlicher König, komm und bring uns Frieden!«.
 
Noch detailliertere Informationen bietet die Rezension der »ZEIT«.
Thielicke, Helmut: Auf Kanzel und Katheder. Aufzeichnungen aus Arbeit und Leben, Hamburg 1965
 
Thielicke, Helmut: Auf Kanzel und Katheder. Aufzeichnungen aus Arbeit und Leben, Hamburg 1965.
  Keine »Biografie«, aber ein umfangreicher Fundus an Lebens- und Glaubenserfahrungen: Das kleine Buch »Auf Kanzel und Katheder« - eine Art Zusammenführung früher erschienener Werke - ermöglicht es, dem bekannten deutschen Theologen Helmut Thielicke quasi über die Schulter (und in den Kopf) zu schauen. Von humorvollen Berichten über erste akademische Fehlschläge - als allzu selbstbewusster Theologie-Erstsemester unternahm der Autor den Versuch, eine Proseminararbeit über »Die Entwicklung der israelitischen Religiosität von Adam bis Christus« zu verfassen - über die Problematik des Nazi-Regimes bis hin zu wichtigen Grundsatzentscheidungen des späteren Professors und Hochschulrektors - die Erfahrungen sind beeindruckend.
Nebenbei finden sich zahlreiche theologische Leckerbissen. Bei aller wissenschaftlichen Ernsthaftigkeit geht es dem Verfasser immer wieder darum, »Leben aus seinen Geleisen springen zu lassen« und Menschen mit Christus bekannt zu machen.
 
Wieder ist es das Schlusswort, das den Wert der Botschaft Jesu besonders deutlich macht: »In die Zukunft gehen wir wie ein Kind ins Dunkle. Wir können nicht wünschen, daß die Nacht sich erhelle. Aber wir dürfen uns trösten, daß wir an einer Hand geführt werden, die nicht irre an uns wird.«

»Und wo bleiben die Beweise?«
...letztendlich gibt es sie nicht!
 
Klar ist einerseits: Als Christ muss man den Verstand keineswegs ausschalten - warum auch?! Auch unter rationaler Betrachtung ist es relativ wahrscheinlich, dass die Inhalte der Bibel tatsächlich wahr sind. (Auf dieser Grundlage sind vor einiger Zeit die folgenden Texte entstanden: »Gott - gibt´s den überhaupt?«, »Argumente für die Auferstehung«.)
 
Trotzdem: Christlicher »Glaube« ist mehr. Die christliche Wahrheit ist keine tote »Richtigkeit«. Sie ist Person - Jesus selbst. Sie lebt. Sie begegnet uns. Wer Christ ist, lebt in Beziehung mit Jesus. Die Bibel spricht von einem kompletten Herrschaftswechsel - von der Finsternis kommen wir ins Licht. Etwas Tieferes gibt es nicht.
Sag JA zu Jesus! Ganz ehrlich: Ich wünsche dir, dass du dasselbe erfährst!
 
Gott überrollt uns nicht. Er lässt uns die Wahl - und damit unsere Würde. Wir können uns für oder gegen Jesus entscheiden.
 
Im Johannesevangelium fragt Jesus seine Jünger: »Wollt ihr auch weggehen?« (Johannes 6,67). So spricht keiner, der Unterstützung nötig hätte. Das letzte Wort in dieser Frage lässt er uns. Und doch: Sein Angebot steht zuerst.
Pfeil ...du hast es gemerkt - es geht um dich. Zugegeben, das war viel - aber es ist ja auch wichtig. ;-)
 
Vielleicht bist du ins Nachdenken gekommen. Ob da vielleicht doch was dran ist...? Als Christ wird man nicht geboren - aber man kann es werden. Run the risk.
 
»Wie geht das?«
  • Mit Gott kann man reden - beten. Du kannst ihm sagen, was in dir vorgeht. Und du kannst es festmachen: »Vater, ich will dir nachfolgen.«
  • In deiner Nähe gibt es garantiert einen Jugendkreis, einen Hauskreis oder was Vergleichbares. Keine falschen Befürchtungen - meistens gibt es da keine zweistündigen Gebetssessions, sondern ein wirklich ansprechendes Programm. Und vor allem gibt es dort vielleicht Menschen, die in der gleichen Lage sind wie du. Die beste Möglichkeit, Gespräche zu führen!
    Du suchst was Passendes in deiner Nähe? > Jugendgruppe suchen. > Gemeinde suchen.
  • Mit den Buchtipps oben ist die Lektüre noch nicht erschöpft. Ein paar weitere lohnende Autoren: Roland Werner, Ulrich Parzany, Bill Butterworth. Zeitschriften gibt es übrigens auch genug - zum Beispiel das Jugendmagazin »dran«.
  • Und dann gibt es noch die Hauptquelle. Die Bibel. Uralt, menschlich-fehlerhaft - und trotzdem Gottes aktuelle Anrede. Wenn du dir eine neuere Bibel-Übersetzung besorgst (zum Beispiel »Hoffnung für alle«), dann wird manches verständlicher.

 
Ich wünsch´ dir jedenfalls alles Gute. Bleib´ dran! Und wenn du noch irgendwelche Fragen hast, kannst du mir gerne eine Briefkuvert email schicken.

Pfeil ...hier noch ein Veranstaltungstipp:

 
 
>>> Stuttgarter »Jugo«: Gute Musik, interessante Gäste - und eine Nachricht, die es in sich hat: Dies alles bietet dieser Jugendgottesdienst (= »Jugo«). Durchgeführt wird das Event rund alle drei Monate in der Stuttgarter Stiftskirche. Beginn ist jeweils um 18.00 Uhr (pünktlich da sein!).
 
Der nächste Termin: Sonntag, 21. Mai 2006
 
Mehr Infos im Internet...
 
Stuttgarter Jugo
 

 

Pfeil ...und das passende Surf-Programm:

 
 
>>> »Crosschannel« heißt das neue Internetradio von und für Christen. Heiße Themen, ehrliche Meinungen - rund um die Uhr unter
 
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Letzte Änderung: 13. März 2006