Gern gesehen?

6. Dezember 2013

Ethnologischen Erkenntnissen zu Folge soll die allgemeine Vorstellungswelt der Realität rund zehn Generationen hinterher sein. Also: Was Geschichte ist, verschwindet erst 300 Jahre später auch aus den Köpfen.

Daran musste ich neulich denken, als mir mal wieder eins der Top-Argumente gegen regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst präsentiert wurde: Da seien doch nur Leute, die gesehen werden wollten (und das habe man selber nicht nötig). Hallo?? Gern gesehen werden – und dann ausgerechnet in den Gottesdienst gehen (zudem in der Großstadt)? Dann wäre wohl eher Dummheit das Problem …

 

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