Gekniffen
28. April 2009
Der FC Bayern München hat mal wieder eindrucksvoll demonstriert, warum es seit Jahren nix wird mit der angestrebten Spitzenposition im europäischen Fußball. Da gibt man sich betont visionär und holt mit Jürgen Klinsmann einen experimentierfreudigen Trainer. Und dann kneift man, sobald die ganz großen Erfolge ein, zwei Saisons lang ausbleiben (und die Schönwetter-»Fans« pfeifen). Die deutsche Sportredakteurs-»Elite« zollt dem auch noch Applaus. Erbärmlich. (Gibt’s da eigentlich Parallelen zur Gemeindearbeit…?!)
Na – mir kann’s nur recht sein. Und zumindest steht meinem persönlichen Freund Uli Hoeness jetzt ein ganz besonders mieser Abgang bevor…

28. April 2009 um 14.56 Uhr
Ich find’s gut. Klinsmann ist eben kein Trainer und das hat er einmal mehr deutlich unter Beweis gestellt.
Man kann sich natürlich fragen warum die Bayern Klinsmann übehaupt geholt haben. Aber ich vermute mal dass sie keinen Spitzentrainer gefunden haben und dann eben einen “großen” Namen genommen haben.
Ich denke mit Osram dürfte jetzt noch die Meisterschaft drin sein, aber dann bin ich mal gespannt wer nächste Saison das Ruder an der Isar übernimmt.
Ansonsten bin ich natürlich sehr froh, dass bei Werder auf Kontinuität gesetzt wird und wir trotz der (zumindest in der Bundesliga) doch sehr mauen Saison in anderthalb Wochen das 10-Jährige Dienstjubiläum von Schaaf feiern können (ich hoffe mal mit dem ein oder anderen Titel ;)).
28. April 2009 um 15.32 Uhr
Ehrlich gesagt – ob Klinsmann ein guter Trainer ist oder nicht…das kann ich kaum einschätzen. Aber eben: Wenn man ihn holt, dann doch bitte pauschal für drei, vier Jahre…und nicht, bis Misserfolge kommen. Kontinuität ist so was von wichtig…
28. April 2009 um 15.46 Uhr
Klar ist es schwer das aus der Ferne zu beurteilen. Aber ich bin der Meinung, dass Klinsmann kein guter Trainer ist. Der Zick-Zack-Kurs den er da gefahren ist, ist meiner Meinung nach ein Punkt.
Zum anderen lebt der “Trainer” Klinsmann immer noch von der WM 2006, wobei man sich schon fragen muss, ob das nicht eher Löws Verdienst war. Zumal ein dritter Platz im eigenen Land jetzt nich gerade DER tolle Erfolg ist.
Ansonsten stellt sich eben wie gesagt die Frage warum man ihn überhaupt geholt hat. Hat er die Bayern mit seinem “Konzept” so geblendet, gab es keine Alternativen oder ging es lediglich um Vorstandsinterne Machtkämpfe?
28. April 2009 um 17.07 Uhr
FC Bayern forever number 1 - mit weniger gibt man sich als Bayernfan halt nicht zufrieden, auch wenn der Klinisi nett ist. Beim KSC steigt man halt ohne Trainerwechsel ab - wobei da auch ein Trainerwechsel bei der Mannschaft nicht viel hilft
So, jetzt hab ich genug herumproletet
28. April 2009 um 18.48 Uhr
Macht nix. Hab ich ja auch.