Gehegt und gepflegt

7. Januar 2012

Jetzt wollte ich es wirklich wissen. Und hatte meine persönliche Premiere bei »Mr. Wash«. (Fürs schlechte Gewissen hatte ich ein Trinkgeld dabei …)

Fazit: Wie ein Autoland sonst aussehen soll, weiß ich auch nicht.

 

4 Kommentare zu “Gehegt und gepflegt”

  1. martin meint:

    …immerhin unterstützt Du das Autoland durch gescheite Pflege Deines eigenen Vehikels. Noch dazu – als bekenndender Velopedist – mit Wunschkennzeichen! ;-)

    Grüße

  2. Steffen meint:

    Service ist doch gut. Schade nur, dass wir in Europa noch zu keiner echten TIP-Kultur gefunden haben und das “Trinkgeld” für unser “schlechtes Gewissen” einstecken (und manchmal fast heimlich versuchen es zuzustecken) und nicht für die Menschen, die den Job hoffentlich gut gemacht haben. Das zeigt den Stellenwert, dem wir selbst oft dem Servicebereich geben.

  3. Daniel meint:

    … das meinte ich nicht mit dem schlechten Gewissen. Ich habe auf die bekannt miesen Arbeitsbedingungen bei »Mr. Wash« angespielt, die man auch mit einem guten Trinkgeld nicht so recht verändert …

  4. Steffen meint:

    Natürlich verändert der Tip nicht die Welt, doch wenn eine Kellnerin in einem Frühstücksrestaurant in New Yersey mit ca. 1500- 2000 Dollar Tip zusätzlich nach Hause kommt im Monat (sind Bekannte von mir), dann “erleichtert das schon die Sache sehr.
    In europa denken wir aber immer noch: die werden ja für den Job bezahlt. Das ist aber eben in manchen Bereichen nicht mehr so und da wir keine Tip – Kultur entwickelt haben, entwickeln konnten (wie in den USA), haben wir praktisch US- Verhältnisse in manchen Bereichen mit den dazu nicht passenden europäischen “Gewohnheiten”.
    Also rate ich jedem, der -wie wir- gut dasteht, durchaus sehr großzügig zu sein. Power von unten sozusagen. Solidarität der kleinen Leute…ielleicht stehen wir ja auch irgendwann mal beim Autowaschen oder bei Mc Do…???

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