Bundestagswahl VI: Nachspiel beim KSC

29. September 2009

Die eine Wahl ist rum, die andere steht noch bevor: Gleich drei Kandidaten kämpfen am morgigen Mittwoch bei der KSC-Mitgliederversammlung um die Nachfolge des scheidenden Präsidenten Hubert H. Raase (dessen Abgang wie eine Reaktion auf die heftigen Fan-Schelte der letzten Monate wirkt). Brisantester Aspirant ist Rolf Kahn – ja, ganz genau! –, Papa von Torwart-Legende Oliver Kahn. Ihm scheint der Kragen geplatzt zu sein – und tritt offensiv als einer an, »der Fußballkompetenz hat«. Und just jetzt ist der Sohnemann still und heimlich wieder in den KSC eingetreten – und spricht sich inzwischen offen für seinen Vater aus. Ob er selbst wirklich kein Interesse an der Stelle von Manager Rolf Dohmen hat?! Es wäre natürlich ein Hammer…

 

4 Kommentare zu “Bundestagswahl VI: Nachspiel beim KSC”

  1. Jona meint:

    Denke eher nicht, dass Olli Kahn da einen Posten übernimmt. Der wird wohl eher bei Bayern was machen wollen. Andererseits scheint Kahn durchaus einen großen Fußballsachverstand zu haben, was vielleicht ja gar nicht so schlecht für den KSC wäre.
    Inzwischen ist mir Kahn auch deutlich sympatischer als zu seiner aktiven Zeit. An meine Torwatidole reicht er natürlich trotzdem nicht ran.

  2. Daniel meint:

    Nun ist es raus: Nicht Papa Kahn, sondern Paul Metzger hat das Rennen gemacht – Oberbürgermeister von Bretten. Das deutliche Wahlergebnis wird seinen Grund haben… Ansonsten scheint es heiß hergegangen zu sein: Die übrigen Tagesordnungspunkte mussten glatt aus Zeitgründen vertagt werden.

  3. Jona meint:

    Kahn wurde ja offensichtlich sogar ausgebuht bei seiner Rede.

  4. Daniel meint:

    Hätten sie ihn bloß gewählt damals…

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