Amüsantes Abo
13. Februar 2008…neulich landeten Gutscheine der »Welt am Sonntag« im WG-Briefkasten: Ein kostenloses Probe-Abo – vier Wochen lang, ohne jede Verpflichtung. »Super«, dachte ich. Dachte wehmütig an vergangene Zivi-Zeiten in Groß Kreutz zurück, als wir u.a. – adressiert an unsere Katze – die »Süddeutsche« nach Brandenburg kommen ließen (die doch tatsächlich morgens um 5.00 Uhr zielgenau mit einem VW-Bus abgeliefert wurde…). Und bestellte die Zeitung. Kurz darauf kam eine Bestätigungs-email. Das war Anfang/Mitte Januar.

Ende Januar dachte ich wieder an die Sache. So viel hatte sich noch nicht getan. Genau genommen gar nix. »Mal beim Verlag anrufen«, dachte ich. Musste dann aber wieder lernen – und da ich nicht mal mit der »ZEIT« hinterherkam, ließ ich’s dann doch bleiben.
Anfang Februar dann, beim wöchentlichen CVJM-Fußball, spricht mich einer meiner Mitspieler an: »Na – gefällt dir die "Welt"?« – »Moment! Woher…?« Und dann kamen sie mal wieder – diese berühmten Sekunden, in denen man erst gar nichts, dann alles versteht.
Die Sache ist schnell erzählt: Er war der Austräger. Und war von seinem Vorgänger so flüchtig eingelernt worden, dass meine »Welt« Sonntag für Sonntag im Wohnheim vorne an der Straße landete. Eugenstraße 57. Ich wohne in Nr. 57/3. Gut, dass ich mich nicht beschwert habe…
Am nächsten Sonntag, meinte mein Teamkollege, würde ich die Zeitung aber auf jeden Fall bekommen. War gespannt. Der Briefkasten blieb aber wieder leer. Just an diesem Sonntag sei gemeldet worden, dass mein Abonnement abgelaufen sei. Auch OK.

27. Februar 2008 um 21.18 Uhr
Ach meno, na so was. Hab auch grad keine Zeitung. Der Verlag weigert sich anscheindend mir ein erneutes Probeabo zukommen zu lassen.
21. Juli 2009 um 12.21 Uhr
Des war ich!!!
Hi Daniel
21. Juli 2009 um 13.22 Uhr
Stimmt.
Liebe Grüße!