World Wide Web
29. September 2010Draußen: Im Staub der Straße ziehen dann und wann einfache Lehmhäuser vorüber.
Drinnen: Ein Einheimischer in der Sitzreihe neben uns surft lässig mit seinem Notebook im Internet.
Mit den Worten von Louis Armstrong bzw. eines der diversen Telekommunikationsgiganten in Tansania: »… a wonderful world«.






Schön daneben:
Bizarre Befürchtung:
Menschlicher Ober-Jünger:
Nichts erwartet, alles getan: