Archiv für 11. Februar 2010

Frustrierend finster

11. Februar 2010

Leider die Erfahrung vieler Gremiensitzungen:

Wir tagen und tagen, und es wird nicht heller.

Gelungene Plakatwerbung

9. Februar 2010

…da dürfte doch jede(r) Verständnis haben für die Unannehmlichkeiten, die der Bau des neuen Korntaler Gemeindehauses mit sich bringt:

Standard-Präsent

8. Februar 2010

Na gut – diese Zeilen schreibt ein Nicht-Weintrinker. Aber vielleicht finde ich trotzdem Gehör?

Warum um alles in der Welt bekommen (so gut wie) alle Gäste, Referent(inn)en, Grußwort-Redner(innen), … in (so gut wie) allen Kirchengemeinden, Kommunen, Vereinsveranstaltungen, … (so gut wie) immer ein und dasselbe Geschenk…nämlich Wein? In allen Variationen, zugegeben, in allen lokalen Varianten. Aber […]

Leben nach der Geburt?

6. Februar 2010

Relativ bekannt, der folgende Dialog…aber immer wieder lesenswert! (Zu hören war er auch bei unserem zweiten Emmaus-Abend.)

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
»Sag’ mal, glaubst du an ein Leben nach der Geburt?«
»Ja, natürlich, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was da draußen kommen wird.«
»Ich glaube, das ist […]

Die Bahn kommt

4. Februar 2010

Wann die Bahn kommt, ist dann und wann ungewiss. Auch das Jahrhundertprojekt »Stuttgart 21« hinkt seinem Zeitplan von Anfang an hinterher. Aber jetzt kommt die Sache in Fahrt. Und immerhin die Öffentlichkeitsarbeit kann sich sehen lassen. Die Internetseite »Das neue Herz Europas« wartet gleich auf der Startseite mit einem echten Highlight auf. Spontan fühlt man […]

Zäh

3. Februar 2010

Im Vertrauen auf Medienberichte und Bestsellerlisten habe ich zugeschlagen – und mir Roberto Savianos Report »Gomorrha« besorgt. Meine Erfahrungen mit der Mafia waren bislang nur spielerischer Natur – an das gleichnamige legendäre Atari-ST-Spiel denke ich gerne zurück! –, und so freute ich mich auf »[e]ine präzise Dokumentation, eine gelungene Mischung aus Faktentreue und literarischer Brillanz« […]

Wie eh und je

1. Februar 2010

Meine letzte »richtige« (Fern-)Fahrt mit der Bahn lag lang zurück. Jetzt ging es mal wieder mit dem Intercity nach Heidelberg. Und meine heimliche Sorge war unbegründet: Die Kundenkommunikation im Zug hat nichts von ihrer Tragikomik eingebüßt.
7.15 Uhr: Dank extrafrüher S-Bahn sitze ich pünktlich im Zug.
7.17 Uhr: Offiziell sollten wir jetzt abfahren…
7.22 Uhr: Immer noch nichts. […]