Willkommen

17. September 2016

Was genau macht die Gottesdienste einer Kirchengemeinde einladend? Ist das eine Frage von »technischen« Details oder eher von Atmosphäre und Haltung? In der Protestantse Gemeente (te) Enkhuizen stimmt(e) jedenfalls beides.

Die Internetseite verriet ziemlich unkompliziert Termine und Uhrzeiten, über einen kleinen Umweg ließ sich auch der Ort herausfinden. Beide Informationen hätte uns auch der große Schaukasten vor der Zuiderkerk präsentiert (zum Vergleich: rund um die Kirche im Ort unserer Ferienunterkunft gab es dieses Medium nicht einmal …).

Natürlich kamen wir trotzdem ein, zwei Minuten zu spät. Und wurden trotzdem ebenso wertschätzend wie unaufgeregt wahrgenommen. Mit Gesangbüchern und – pünktlich zur Predigt – einem komplett ausgestatteten Kinder-Maltisch versorgt. Anschließend auch bei Kaffee und Keksen willkommen geheißen. Und das nicht nur von Schlüsselpersonen wie Pfarrer oder Mesnerin, sondern eben auch von »ganz normalen« Christenmenschen.

Dass Niederländisch und Deutsch so ähnlich klingen, hat die Verständigung zusätzlich leicht(er) gemacht, keine Frage. Aber da war gewiss auch der Heilige Geist in Bestform. Der genügend Raum hat(te) in der Enkhuizener Zuiderkerk.

Echter Schmerz

19. August 2016

Für unsereins:
Eine Plastik-Robbe.
(Genau genommen ein Seelöwe.)
Marke Schleich.
5 Euro 99, höchstens.
Hart und kantig, so gar kein Kuscheltier.

Für dich:
Deine Robbe.
Gesprächspartner.
Geliebtes Geschöpf.

Überall mit dabei.
Nachts im Bett.
Tags mit am Tisch.
Unterwegs im Auto.

Auch an diesem einen Donnerstag gestern in der großen Stadt.
Mit unterwegs, deine Robbe.
Einige Momente lang vergessen.
Aus dem Buggy gerutscht (so unsere einzige Erklärung).
Beim Zurückgehen nicht mehr gefunden.
Verloren, für uns und dich.

Am Abend im Bett,
mit leerer Hand
bricht die Erkenntnis durch.
Kommen dir die Tränen.
„Meine Robbe!“, schluchzt es in dir.
Und ich spüre den Schmerz.
Tief in dir und tief in mir.
Weine mit.
Halte dich, so gut ich kann.
Bis du schläfst.

So muss Gott weinen über das Verlorene.
Bevor er losgeht und es wiederfindet, im Gleichnis.
Das Leben ist kein Gleichnis.
Im Moment jedenfalls nicht.
Für uns bleibt sie verloren, deine Robbe.

Da hilft keine unserer fixen Ideen.
Nicht die Behauptung, es gehe ihr gut, deiner Robbe. (Tut es das?)
Nicht das andere Tier, dir in die Hand gedrückt. (Es bleibt ein anderes.)
Nicht der versprochene Ersatz aus dem Spielzeugladen. (Zu billig für dich und uns.)

Es bleibt die Hoffnung, dass selbst sie zu seiner Schöpfung gehört.
Dass auch sie nicht zu klein ist für Gott.
Deine Robbe.
Dass er deinen Schmerz spürt, und meinen.
Mit dir weint und mit mir weint.
Uns hält, so gut nur er es kann.
Wenn wir schlafen und wachen.

Und dass er losgeht eines nahen Tages.
Und sie wiederfindet.
Mit allem anderen, was uns wichtig war und ist.
Und dich und mich.

Überraschende Wendungen

21. Juli 2016

… wie hatte ich das vermisst!

Pappkamerad

18. Mai 2016

Ich habe ständig gehört: »Natürlich musst du gewiss sein, dass es diesen Gott gibt. Und zwar erzähle ich dir ganz kurz, wie der ist.« Und dann wurde eine zweidimensionale Person aufgebaut, die ganz von menschlichen Überlegungen und Gedankenkonstrukten zusammengetackert wurde. Ich habe gemerkt, dass viele meiner Fragen und Zweifel aus einem falschen Gottesbild entstanden sind. Und übrigens auch aus einem aus meiner Sicht falschen Schriftverständnis.

… eine erste Passage aus Thorsten Hebels großartigem Buch »Freischwimmer« (verfasst im Dialog mit Daniel Schneider und vielen weiteren Personen, hier zum Beispiel: Andreas Malessa). Gut möglich, dass ich noch häufiger daraus zitiere in nächster Zeit.

Schaurige Spedition

30. April 2016

… da gilt nun wirklich nur die Fremdsprache als Entschuldigung.

Hineingezwungen

25. März 2016

Er kommt gerade vom Feld. War arbeiten. Hat Geld verdient. Ganz normaler Alltag.

Jetzt freut er sich auf zu Hause. Auf den Feierabend. Auf seine Söhne, Alexander und Rufus.

… und eigentlich geht er nur vorüber. Vorüber an diesem Jesus, der nach der Folter schon halbtot ist. Zwei Welten.

Er kommt gerade von der Nachtschicht. War arbeiten. Hat Geld verdient. Ganz normaler Alltag.

Jetzt freut er sich auf zu Hause. Auf seinen Feierabend. Auf seine Söhne. Oder Töchter. Vielleicht hat er auch keine Familie.

Er fährt mit der Metro in Brüssel, vor drei Tagen. Fährt vorüber am Krankenhaus. Am Friedhof. Wo gelitten und gestorben wird. Er geht zur nächsten Tür, vorüber an einer alten Frau – die sitzt da, gebückt, vom Leid gezeichnet. Zwei Welten.

Der Zug hält. Innenstadt, Station Maalbeek. 9:11 Uhr.

Und sie zwangen einen, der vorüberging, mit Namen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater des Alexander und des Rufus, dass er ihm das Kreuz trage.

Ausgereizte Regeln

21. Februar 2016

Irgendwann während der vierten oder fünften Klasse stieß ich in einer Zweigstelle unserer Ortsbücherei auf ein Buch mit den Fußball-Regeln. Das ebenso kindgerecht wie detailverliebt daherkam. Seitdem weiß ich: Schlägt ein Einwechselspieler den ins Tor rollenden Ball weg, wird mit indirektem Freistoß fortgesetzt. Oder: Landet ein direkter Freistoß ohne weitere Berührung im eigenen Tor, bekommt die gegnerische Mannschaft einen Eckstoß.

… oder: Ein Strafstoß darf auch indirekt ausgeführt werden, so lange der Ball nach vorne gespielt wird.

Seitdem fragte ich mich, warum das nicht regelmäßig passiert. Weil die Trefferquote dann ja (mit in aller Regel am Boden liegendem Torwart) noch deutlich höher liegen dürfte als bei der herkömmlichen Direktschuss-Praxis.

Ich wartete vergeblich. Und Johan Cruyffs legendäre Variante aus meinem Geburtsjahr 1982 kannte ich nicht …

Dann, endlich, kamen vor einigen Tagen Lionel Messi und Luis Suárez:

Dass daraus eine Debatte entstehen würde, hatte ich erwartet. Nicht aber, dass die sich vorrangig um das Thema (Un-)Sportlichkeit drehen würde. Es heißt ja zu Recht immer wieder, dass Fußball auch was für den Kopf ist. Und dazu gehört aus meiner Sicht auch, Wissens-Lücken im Blick auf die Regeln zu nutzen. (Beziehungsweise: Bei der Verteidigung eines Elfmeters in Zukunft schneller selbst Richtung Ball zu rennen – das dürfte ja ein probates Gegenmittel sein.)

Zweifelhafter Beruf?

1. Februar 2016

»Im Zweifel« – ein Pfarrer(innen)-Film, der mir im Gedächtnis bleiben wird. Nicht so sehr wegen der unvermeidlichen Praxis-Fehler, zumal die sich in Grenzen halten (Kollegin segnet ohne liturgische Handhaltung, Gregorianik und »Ave Maria« erklingen ausgerechnet in evangelischer Kirche etc.). Sondern wegen der vielen heiklen pastoraltheologischen Themen, die hier inszeniert werden: Gefragt-Sein und Einsamkeit. Berufung und Karriere. Glaub-Würdigkeit. Leben im überdimensionierten Pfarrhaus. »Pfarrers Kinder …«

»Im Zweifel« – Anti-Werbung für den Pfarrberuf? Oder liegt da vielleicht gerade der Reiz?!

»Im Zweifel«. Noch bis Samstag kann man den Streifen schauen, immer ab 20.00 Uhr.

Freigesprochen!

10. Januar 2016

Gottes Wort für diesen Altjahrsabend hören wir aus dem Römerbrief, aus Kapitel 8. Da landen wir in einem Gerichtssaal. Und wir platzen mitten hinein in eine Gerichtsverhandlung. Der Verteidiger hält gerade sein Plädoyer:

[…] Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben — wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht [Psalm 44,23]: ‚Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.‘ Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ (Römer 8,31b-39)

… irgendwie ist das eine merkwürdige Gerichtsverhandlung.

Das Thema ist ernst. Es steht ganz viel auf dem Spiel. Um Verdammnis geht es. Um Scheidung. Das alles droht.

… und zugleich scheint schon längst festzustehen: Die Sache geht gut aus. Die Grundstimmung ist zuversichtlich, fast triumphal.

… aber der Reihe nach. Schauen wir uns erst mal um in diesem Gerichtssaal. Wer ist da eigentlich beteiligt?

Da ist zunächst die Anklagebank. Auf ihr — die Angeklagten. An einer Stelle werden sie näher beschrieben: »die Auserwählten Gottes«. Und damit ist den neutestamentlichen Briefen niemand anderes gemeint als … die Christen. Die Christen damals in Jerusalem oder Rom — und die Christen heute in Stuttgart oder Murr.

Wir also, liebe Mitchristen, sitzen heute, am Altjahrsabend 2015, auf der Anklagebank. Und wir hören: Es gibt Ankläger, die uns beschuldigen. Die uns verdammen. Die uns scheiden wollen von der Liebe Christi.

Wer sind diese Ankläger? Sie treten ganz unvermittelt auf, einer dicht nach dem anderen: »Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?«

Da ist die Trübsal. Also eine Lebenshaltung, die in allem nur mit Schwierigkeiten rechnet: »Das bringt ja eh nix …« — »Was kann man da schon machen?« Wenn uns die Trübsal packt, dann packen wir nichts mehr an. Dann versäumen wir es, mit Mut und Gottvertrauen unser Leben zu gestalten. So will sich die Trübsal zwischen uns und Gottes Liebe schieben.

Aber auch die Angst klagt uns an. Die Angst kann übergroß und mächtig werden. Und dann dreht sich das Leben nur noch um das, was Angst macht. Um die Krankheit, die schlechten Noten, den Abschied von lieben Menschen, den streitsüchtigen Arbeitskollegen oder Geldsorgen. Auch die Angst will Gott zur Seite drängen, uns von ihm trennen.

Dann kommen Verfolgung oder Hunger oder Blöße. Drei Begriffe für menschenunwürdige Armut. Global gesehen sind das vielleicht die schlimmsten Ankläger der Menschheit. Wir können Welten bewegen, aber die Güter der Erde können wir nicht gerecht verteilen. Und wenn Menschen zu uns fliehen vor Verfolgung oder Hunger oder Blöße, dann haben wir Angst um den Wert unserer Grundstücke. »Handelst du nach Gottes Liebe?«, lautet hier die Anklage. »Oder weißt du nicht, was Gottes Liebe ist?«

… und dann die letzten beiden Mächte auf der Anklagebank: Gefahr oder Schwert. Also die Gewalt in all ihren Facetten. Auch davon hatten wir 2015 genug auf unserer Welt. Beginn und Ende lagen in Paris, mit den grässlichen Anschlägen dort. Dazwischen der Todesflug in die französischen Alpen. Die immerwährenden Bürgerkriege. Aber auch die Gewalt in unserem »ganz normalen« Alltag. Gefahr und Schwert klagen an, indem sie fragen: »Kann es einen liebenden Gott geben, wenn all das passiert?«

Wenn wir unser persönliches Jahr 2015 vorbeiziehen lassen, dann fallen uns noch andere Dinge ein, die gegen uns gesprochen haben, die uns anklagen, von Gottes Liebe trennen möchten.

Auch wir als Kirchengemeinde sind angeklagt. 19 Bestattungen hatten wir dieses Jahr. 19mal hat uns also der Tod gefragt: »Wo ist jetzt euer Gott mit seiner Liebe?« Und 26 Gemeindeglieder haben wir durch Austritt verloren. Viele haben das kombiniert mit ihrem Herzug — aber es waren auch langjährige Gemeindeglieder mit dabei. Hätten wir es ändern können? Hätten wir ihnen Gottes Liebe besser zeigen können? Könnten wir einladender sein hier in Murr? Auch das sind Fragen von der Anklagebank.

Die Bank der Ankläger ist also gut gefüllt. Sie hat Gewicht. Sonst gäbe es ja auch gar keine Gerichtsverhandlung. Und das Thema ist ernst. Es steht ganz viel auf dem Spiel. Wir sollen verdammt werden. Geschieden von der Liebe Gottes.

… aber was ist nun mit diesen mächtigen Anklägern in unserem Predigttext?

… sie kommen gar nicht richtig zu Wort. Sie kommen nur vor in der Rede des Verteidigers.

Der Verteidiger, das ist im Römerbrief der Apostel Paulus. Paulus, der sitzt zusammen mit uns Christen auf der Anklagebank. »Wir«, sagt er immer wieder. Wir sind gemeinsam angeklagt. Aber Paulus steht auf. Und ist zugleich unser Verteidiger.

… und was für einer! Im Brustton der Überzeugung hält Paulus sein Plädoyer. Eine rhetorische Frage nach der anderen schleudert er in den Gerichtssaal. »[W]er kann wider uns sein?« — »Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen?« — »Wer will verdammen?« — »Wer will uns scheiden von der Liebe Christi?« — »Wer, bitteschön? Will jemand was sagen?« Dann ruft er die Ankläger auf, von denen wir es hatten. Aber er serviert sie sofort wieder ab. Er führt sie höhnisch vor. Und gibt dann endlich die triumphale Antwort auf seine große Frage. Nämlich: »[Niemand kann] uns scheiden […] von der Liebe Gottes«!

Das Ergebnis dieser Gerichtsverhandlung steht für Paulus schon längst fest. »[Niemand kann] uns scheiden […] von der Liebe Gottes«!

Warum weiß das Paulus das?

… er weiß es, weil er den Kopf hebt. Und dem Richter in die Augen blickt. Paulus kennt Gott, der die Fäden in der Hand hat. Und Paulus kennt das höchstrichterliche Grundsatzurteil: Freispruch in Jesus Christus. Wir sind freigesprochen.

Paulus weiß: Gott, der Richter, ist nicht neutral. Denn in Jesus hat er sich schon längst auf unsere Seite gestellt. »Der auch seinen eigenen Sohn […] für uns alle dahingegeben [hat] — wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?« Unser Gott legt sich in eine Futterkrippe. Er stirbt an einem Kreuz. Er verlässt das Grab. An dieser Liebe rüttelt nichts und niemand.

… oder nochmal anders formuliert: »Gott ist hier, der gerecht macht.« 1.500 Jahre wird Martin Luther in Sätzen wie diesen und überhaupt im Römerbrief das Evangelium entdecken: Gott fordert keine Gerechtigkeit von uns. Er schenkt sie uns. Mit ihm sind wir schon gerecht.

Wir sollen und wir müssen unsere Ankläger ernstnehmen. Sie haben uns dieses Jahr das Leben schwer gemacht. Aber von Gott und seiner Liebe trennen können sie uns nichts.

… und noch mehr: Sogar aus Trübsal, aus Angst, aus Verfolgung oder Hunger oder Blöße, aus Gefahr oder Schwert — sogar aus all dem kann Gott noch etwas Gutes machen. Weil er mitten hineingeht. Jesus hat ja all das selbst durchlebt. Er sitzt mit uns auf der Anklagebank. An unserer Seite. An unserer Stelle. Genau da ist er uns nah.

Mit diesem Zuspruch gehen wir jetzt, am Altjahrsabend, in das neue Jahr. Freigesprochen. Fangen wir neu an. Trauen wir Gott zu, dass seine Liebe uns hält. Und sichtbar wird in uns.

Amen.

Predigt, gehalten im Gottesdienst am Donnerstag, 31. Dezember 2015 – Altjahrsabend – um 17.00 Uhr in der Peterskirche Murr.

… mit einem großen Dankeschön an meinen ehemaligen Ausbildungspfarrer Reinhard Mayr für seinen genialen Entwurf von 2009!

Ganz oder gar nicht

5. Januar 2016

Das vergangene Jahr brachte auch den Abschied von der »ZEIT« mit sich, habe ich geschrieben. Und hatte dabei die leise Hoffnung, im neuen Jahr einfach das ebenso umfangreiche wie kostenlose Online-Angebot zu nutzen …

Heute stieß ich beim Aufräumen auf eine »ZEITmagazin«-Seite, einst ausgerissen für später … Die Vorstellung des neuen täglichen Internet-Auftritts »ZEITmagazin ONLINE«. »Schau’ ich mir demnächst mal an«, dachte ich damals.

Datum des Beitrags: 8. Mai 2014.

Lassen wir es einfach.